Macchina Delta

Brand:

3.6/5;

25.19

3.6

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Scritto da: Guido
Wieder ihre alte Dampfmaschine nicht vom Dachboden geholt
Depeche Mode haben auch für das neue Album wieder ihre alte Dampfmaschine nicht vom Dachboden geholt, mit der sie Mitte der Achtziger industriellen Tönen den Synthiemarsch beibrachten. Die alten Meisterwerke bleiben unerreicht. Aber ein neuer Genistreich ist hinzugekommen! Allein schon die ganzen alten Samples bzw. daran stark angelehnten Sounds, die hier verarbeitet wurden, sind für mich ein kleines Fest. ----------- Tipp: Vinyl ----------- Nachtrag vom 30.3.: Die Vinyl-Edition kommt als Gatefold-Doppel-Album, jede Seite mit vier Titeln, also insgesamt 16, d.h. die Bonustracks der "Deluxe"-CD-Variante sind einfach gleich mit dabei. Klasse! Außerdem inklusive Downloadcode! Alles richtig gemacht, dazu auf den Inlets zwei große Fotos und alle (!) Texte. Perfekt. ----------- Zwar - aber ----------- ZWAR fehlen beim ersten Hören die ganz einzigartigen, zuvor nie gehörten Sounds wie schon auf den letzten Alben schmerzlich. Nach dem Weggang des Tüftlers Alan Wilder gelang wahre Innovation im Sound in voller Länge nicht mehr, da ist was dran. ABER der Sound des neuen Albums ist moderner und grandios! Depeche Mode pur, mit einer bemerkenswerten Tendenz zu Frickeleien à la BBC Workshop sowie Reminiszenzen an das für meinen Geschmack sehr gelungene Projekt "VCMG" 2012 von Martin Gore und Vince Clarke. ZWAR vermisse ich noch eingängigere, unverwechselbarere Melodien, wie sie Depeche Mode Anfang der 1980er bis Mitte der 1990er am laufenden Band produzieren konnte. Und vor allem Tempo - die neuen Songs klingen mehrfach nur wie die Einleitung zum eigentlichen Stück. Und Härte, die es ja aber auch früher immer nur ganz zwischendurch gab. Ich vermisse die vorzügliche, gerne durch sperrige Sounds gebrochene Naivität aus dem ersten Band-Jahrzehnt, obwohl auf diesem Album mehr vielschichtige Atmosphäre erzeugt wird als auf den drei Alben davor. Ich wünsche Dave Gahan eine weniger bei jeder Silbe seine Seele betont rausrotzende Stimme zurück. Ich vertrüge auch mehr Mut beim Durchbrechen altbekannter Songstrukturen. Und dann fehlt da noch dieser eine obligatorische lange Song, der minutenlang nur komische Geräusche von sich gibt. ;-) ABER ansonsten stimmt alles! --------------- Erste Eindrücke --------------- ***** Soft Touch / Raw Nerve VCMG meets Daft Punk meets Duran Duran? ;-) Eine Komposition in sehr guter Depeche-Mode-Tradition! Der Song hört leider in dem Moment auf, in dem er richtig durchstarten könnte. ***** Secret To The End Depeche Mode in Reinkultur. Hier stimmt doch eigentlich alles. Portisheads letzte Platte grüßt schön. Wünsche mir einen Extended Remix mit ollen Materialien-Sample-Sounds. :-) ***** Soothe My Soul Gute Wahl für eine Single-Auskopplung Von Beginn an hübsch basslastig, beginnt das Stück wohltuend zurückgenommen, ist aber eigentlich verkappte EBM. Bridge und Refrain machen einen richtigen Floorfiller aus dieser Auskopplung. Tanzen! PS: Wer muss beim Hören auch an "It's Called A Heart" denken? ***** Should Be Higher Großartig. Mutigere Harmonien, berauschender 6/8-Takt, Dave und Martin singen, ein Highlight! Mir fehlte beim ersten Hören ein wenig Dichte - beim zweiten Hören aber schon nicht mehr. ***** Angel Ich gebe zu, ich kann Dave Gahan einfach nicht mehr hören, wenn er so wie hier jede Silbe in den Äther schreit, als wäre es ein Stoßgebet. Martins Gesang im Übergangsteil ist dagegen Balsam. Aber von Daves überdrehtem Gesang abgesehen ein schöner Song, der klingt, als sei er zwischen "Songs Of Faith And Devotion" und "Ultra" aus der Zeit gefallen. ***** Heaven Die erste Single war eine gute Wahl, die nicht schon das ganze Pulver des Albums verschießt. **** Slow Erdiger Blues, weit von Synthiepop entfernt, und trotzdem ja längst auch typisch Depeche Mode. Nick Cave oder Blixa Bargeld hätten hier als Gäste wie die Faust aufs Auge gepasst, aber sowas gibt es bei Depeche Mode nun mal nicht. Wieso eigentlich? **** Alone Angenehmes Tempo, sehr stimmig. Der Sound ist beim ersten Hören nicht ganz mein Geschmack, erst ganz am Ende. **** Goodbye Noch ein Blues? Gitarre pur? Nicht ganz. Guter Song, der bestimmt auch doppelt so schnell funktionieren würde. PS: Wer muss beim Hören auch an "Pleasure, little Treasure" denken? **** Broken Metallische Beats, die an "Something To Do" erinnern können, gemischt mit Gitarre, Dave Gahan, der einmal so cool wie früher ist und nicht bei jeder Silbe seine Lunge auszuspucken scheint, dazu Martin Gores Background-Gesang. Das stimmt doch alles. Trotzdem plätschert das Lied ein bisschen. **** The Child Inside Martin singt und die Englein halten verzückt inne, um zu lauschen. Wunderschön. *** Welcome To My World Wäre meiner Meinung nach als 2-minütiges Into besser gewesen, vielleicht rein vokal? Weniger ist manchmal viel mehr. *** My Little Universe Der Acid-Sound ist nicht jedermanns Sache, klar. Viel schlimmer: der Song hört auf, gerade als er durchzustarten scheint. Schade. Das Album selbst endet mit Goodbye. War es das also? Leute, das ist nie auszuschließen! Oder gibt es ein Wiedersehen? Genießen wir einfach jeden schönen Song, solange wir können, statt immer nur zu motzen. --------------------------- BONUS DISC / DELUXE EDITION --------------------------- Das Mute-Logo ist zwar noch zu sehen, aber der Wechsel zu Columbia beschert uns das erste Album ohne die bekannte "Stumm"-Katalognummer. Der Sammler zuckt kurz: was soll das? Die Rückseite des Albums zeigt eine Schwarzweiß-Fotografie der Herren ganz im Stil der alten Tage. Aber das Cover ... mal ehrlich - das ist doch eine Frechheit, wie hässlich das ist, oder? :-) Die "Deluxe Edition" im normalen Jewel-Case-Format kommt als Hardcover stabil mit dicken Pappdeckeln daher, zwischen den beiden (etwas frickelig zu entnehmenden) CDs erfreut ein 28-seitiges Foto-Booklet mit allen Texten (auch der Bonus-Tracks!) den Fan. Wobei eine eigene CD für 4 Titel natürlich Verschwendung ist, aber wie auch immer. Die zusätzlichen gut 17 Minuten sind eine nette Beigabe! "Long Time Lie" und "Happens All The Time" sind eine gute Ergänzung zum Album, die Ballade "Always" ist eine Wow-Martin-Gore-Perle und mit knapp über 5 Minuten übrigens der drittlängste Song des Albums. Danach "All That's Mine", das am Anfang einen auf EBM macht und dann als Dark-Wave-Popnummer irgendwo zwischen And One und Alphaville entpuppt. Der Song kommt mir im Übrigen sehr vertraut vor, wo war der vor Erscheinen des Albums schon zu hören? Ach, na klar, der war die "B-Seite" der Single-CD von "Heaven". ------------ Depeche Motz ------------ Wer in den 80ern als Popper verunglimpft wurde und dabei glaubte, mit Depeche Mode einen ganz besonderen Geschmack zu haben, ist längst eines besseren belehrt: Depeche Mode sind je nach Rechenart die erfolgreichste Popband aller Zeiten. Was umso erstaunlicher ist, als seit fast zwanzig Jahren viele Fans nur treue Käufer sind, aber nicht in höchsten Tönen vom jeweils neuen Album schwärmen. Immer ist das sinnentfreite Fazit: Schade, dass sie nicht mehr Depeche Mode sind. Vor ein paar Tagen habe ich einen Facebook-Eintrag gelesen, der das murmeltierhafte Herumkritteln am jeweils neuen Album sinngemäß wie folgt treffend zu kommentieren wusste: "Ich kann es nicht mehr hören. Immer die selben Leute, die hier schreiben: 'Ich bin schon seit dem Mittelalter Fan, aber seit Just Can't Get Enough ist alles Mist'." --------------------------------------------------------- Die schwierigen ersten Eindrücke in der Post-"Ultra"-Ära. --------------------------------------------------------- Die neuen Alben gefallen vielen langjährigen Fans nicht sofort, das ist ja ganz normal. Als 2001 Exciter erschien, war ich froh über eine neue Platte, aber enttäuscht über die Albumtracks. Die Scheibe war mir zu modern, zu minimalistisch, zu lahm. Und die erste Single-Auskopplung ("Dream On") gefiel mir schon mal überhaupt nicht. Heute, mit zwölf Jahren Abstand, ist mir dieses ruhige, vielschichtige Album lieb und teuer. Mindestens die langsamen "Shine", "The Sweetest Condition", "Freelove", "Comatose",
Scritto da: Marvin Mendel
Sie können es noch immer!
Ich bin kein Fan der ersten Stunde. Dazu bin ich viel zu jung. Aufmerksam wurde ich erst im Jahre 1998 im Alter von 14, als „Only When I Lose Myself“ über den Bildschirm flimmerte und mich sofort in seinen Bann zog. Von da an war es um mich geschehen. Mein Lieblingsalbum von Depeche Mode ist nicht etwa „Construction Time Again“ oder „Violator“, sondern „Songs of Faith and Devotion“. Dies zeigt, dass ich wohl ein etwas „anderer“ Fan bin, als es viele sind, die von Anfang an dabei sind und womöglich auf einen elektronischeren Einschlag stehen. Ich hoffte auf ein Album, dass den etwas gemischten Eindruck von „Songs of the Universe“ wegwischen sollte, da es für mich auf eben jenem Album mit „Wrong“ und „Corrupt“ nur zwei richtig starke Lieder gab („Come back“ war nur in der Bare-Version stark). Und verdammt...ich sollte nicht enttäuscht werden! Depeche Mode hat für mich mit „Delta Machine“ das beste Album seit „Ultra“ auf den Markt gebracht und dürfte selbst mit diesem ziemlich gleichwertig sein.. Hierfür meine Gründe in der Einzelkritik der Songs: Welcome To My World So langsam der Song auch startet...im Refrain nimmt er ungemein Fahrt auf und ist wunderbar eindringlich. Ein toller Start in das Album, so viel besser als zuletzt "In Chains". Angel Ein sehr kraftvoller Einstieg mit vielen Tempowechseln - rotzig, laut und unmissverständlich, der einen im melodischen Chorus mit Dave wieder einholt. Ein Song, der mich ohne Frage an „The Dead of Night“ von Exciter erinnert und am Ende eine tolle - weil sanfte - Überleitung zum nächsten Lied bildet... Heaven Die erste Single des neuen Albums erinnert mich unweigerlich an gefühlvolle Melodien aus „Songs of Faith and Devotion“. Einigen Fans zu lahm, ist dies genau das, worauf ich nach den letzten beiden Alben gehofft habe. E-Gitarre, ein langsamer Beat, Gahans volle Stimmbreite und Martin im einfangenden Chorus. DM zeigen mit diesem Song erneut, dass sie sich nicht einfach in eine Schublade packen lassen. Für mich ein wunderbares Stück, dass sich anfühlt wie „nach Hause kommen“... „I dissolve in trust“. Secret to the End Ganz anders dieser Song. Sehr elektronischer Anfang mit einem hämmernden Chorus, so eindringlich wie beißende Selbstzweifel. Insbesondere für Fans älterer Songs definitiv ein Anspieltipp. My little Universe Ebenso dieser Track. Minimalistische Beats, gemischt mit diversen kleinen Soundfetzen und der Stimme von Dave und später auch Martin. Überzeugt mich persönlich noch nicht so sehr. Slow Dreckig, sexy und schlicht genial! Für mich einer der besten Songs aus dem Album. Besonders der Teil, in dem Martin und Dave gemeinsam singen, ist für mich ein Moment besonderer Klasse. „That’s how I like it!“ Broken Erinnert mich irgendwie an das „Playing the Angel“-Album. Im Gegensatz zu „Slow“ wieder wesentlich elektronischer und diesmal von Dave Gahan geschrieben. Der Chorus ist immens „catchy“. Ein absoluter Grower! The Child Inside Dieses Lied wird von Martin L. Gore gesungen, der mich mit seiner Stimme sowieso immer entführt (weswegen nicht zuletzt „Home“ eines meiner Lieblingslieder ist). Langsam, bedächtig mahnt er das Kind in uns an. Der Song wächst mit jedem weiteren Mal und macht mich mit der Zeit förmlich abhängig. Soft Touch/Raw Nerve Eben noch ruhig, wird es nun ungemein lauter. Ein Song, der sich sicherlich gut in den Stadien dieser Welt machen wird (insbesondere mit Drums), zumal er den Zuhörer gleich zum mitwippen und vielleicht auch mitsingen zwingt. Nach den eher nachdenklichen letzten Songs ist dieser ein ungemein positiver Stimmungsmacher, der durch den hohen Gesang von Martin abgerundet wird. Diese wunderbare Zweistimmigkeit von Dave und Martin zeichnet die Songs von Depeche Mode schon so lange aus und ist auch heute noch ein Faktor, der jedes Lied noch einen Tick besser macht. Should be Higher Ohne Frage mein „Geheimfavorit“. Dave sind hier in ungewöhnlich hoher Stimmlage und macht dies, wie man auch schon bei Live on Letterman sehen konnte, geschickt und durchaus phantastisch. Es gibt dem Sound von Depeche Mode ein ganz neues Gefühl. Zudem zeigt Dave hier, dass er auch ein guter Schreiber ist, stammt dieses Lied nämlich aus seiner Feder. Hat für mich das Potential zur Singleauskopplung, gerade auch wegen dem etwas düsteren und immens griffigen Beat im Refrain. Mich zwingt dieses Lied immer wieder zum mitsingen, zumal ich auch den Text sehr gelungen finde. „Your lies are more attractive than the truth...“ Alone Dave, der Prediger, der Priester. Mit voller Stimmbreite und toller Abmischung entsteht hier ein guter Song, der eine gelungene Abwechslung zu „Should be Higher“ und dem nächsten Song darstellt. Soothe My Soul Wenn irgend jemand „Pop“ von Depeche Mode eingefordert hat, dann wird er hiermit vollends bedient. Ich bekomme den Song seit Tagen (damals noch durch Soundcloud) nicht aus meinem Kopf. Griffig, wie kaum ein Lied von Depeche Mode der letzten Jahre, ist dies ein Track, dass auf den kommenden Tourneen zum Mitsingen verleiten wird. „Soothe My Soul“, dass auch die nächste Single sein wird, ist zugleich (ungewohnt) geladen mit positiver Stimmung, was durch das geniale hohe „Soothe My Soul“ von Martin abgerundet wird. Für mich ein richtiger Kracher! Ja, beim Schreiben dieses Textes musste ich schon wieder mitsingen. ;) Goodbye Es fängt an im Stil von „Personal Jesus“ und vermischt sich dann mit diversen fulminanten Synthie-Klängen, um zu einem monumentalen Abschluss zu werden, bei dem auch Martin nicht fehlen darf. Ruhige Töne und lauter Wumms wechseln sich ab, wie ich es selten zuvor gehört habe. Das Fadeout der einzelnen Elemente macht diesen Song zu einem perfekten Abschluss des Albums. Bonus Tracks: Long Time Lie Ein Song, ähnlich den Klängen von „SOTU“, aber mit einem so starken Chorus, dass man sich fragt, warum er es nicht auf das Album gepackt hat. Dieser Track wurde übrigens von Gore und Gahan zusammen geschrieben. Sollte man sich mal anhören, alleine wegen dem griffigen Beat. Happens All The Time Ein weiteres Lied geschrieben von Gahan, ebenfalls mit eingängigem, düsteren Beat und tollem Lead zum Refrain. Always Sehr experimentell, schwer und elektronisch, aber mit einem besonderen Touch, den ich noch weiter ergründen muss. Martin singt hier alleine. All That’s Mine Die B-Seite von Heaven und für sich genommen schon ein Mode Song von höherer Qualität. Die Tiefe von Daves Stimme gefällt mir hier außergewöhnlich gut und der Refrain fängt den Hörer sofort ein. Fazit: Klar, es wird immer Menschen geben, die sich (lediglich) in der Stilrichtung Ende der 80er-Jahre zu Hause fühlen und folglich mit den modernen Stücken nichts anfangen kö;nnen, aber mir und auch Depeche Mode selbst ist es definitiv zu langweilig, immer nur an den alten Stücken festzuhalten. Und mit Delta Machine ist es Gore, Fletcher und Gahan im höchsten Maße gelungen, wieder mal ein richtig gutes Stück Musik abzuliefern. Im besonderen Maße beeindruckend finde ich es, dass hier ein Album entstanden ist, dass insgesamt unglaublich stimmig wirkt und als Gesamtwerk zu den vielleicht besten Alben von Depeche Mode gehört. Von "Welcome To My World" bis "Goodbye" kein wirklicher Durchhänger und im Gegensatz zu SOTU mehrere Songs, die tauglich sind, die Mehrheit der Fans anzusprechen. Depeche Mode. 33 Jahre schon im Musikgeschäft und anscheinend noch kein Ende in Sicht. Respekt!
Scritto da: M. C. Smith
AWESOME ALBUM
With Depeche Mode, you are greedy...you always want more. You literally just can't get enough can you. My deluxe "book set" album arrived via Amazon today..... Delta Machine is radical, dark and with deep biosynthesized tones and melodies, the religious reflections and the pain ...flow...... Gahan adds a different and dark dimension and compliments Martins artistry and incredible genius of writing.. Opening tracks are brilliant, is Heaven my fav? or the opening 3? Hard to choose. SECRET TO THE END really thumps it out for example. All the sounds are crisp and clear, a trip back to Black Celebration with Modern power and technolgy. Some of the Album is "Playing the Angel..." style. But refreshing. Gahan and Gore appear much more of a partnership in the vocals. Fletch appears to have been let "loose" on the depth of the synth action.( or am I wishful?) SLOW is Violator like, with a kinda Route 66 type guitar. Quite jazzy. Gahans iron like vocals continue to mesmerise and draw you on... How much talent has it he got...(I can think of no-one that currently or in last 20 years who has his range and depth) Martin Gore chooses "The Child Inside" as his traditional Ballad, crisp and sharp and totally DM, Very "Judas" very "home" quality. Very surreal. SOFT TOUCH/RAW NERVE, a surely chartable track (if someone played it on the wireless) Its catchy and booming and more modern than Swedish house mafia. The bass on "Should be higher" will test you Linn Speakers to the limit and will blast your dry lining.... You will need a Victorian house to play this at volume. Bass Depth is amazing! Again i reckon very marketable track..... if they played it. The album is a triumph. You judge it for yourself. Better than SOU I feel. Right up there. ULTRA level at least....and on 1 listen. There's only way to soothe my soul.... Goodbye? I'm Greedy . I hope not
Scritto da: ぶたぶたぶ
尽きる事なきミュージシャンシップ。懐かしくも新鮮な音楽性の13thアルバム。
1980年、イギリスはバジルドンで結成されたエレクトロニックバンド、DEPECHE MODEが2013年にリリースした13thアルバム。 毎度の通り4年経ったのでいよいよ新譜が出るらしく、今一度聞き返してみたのだがやはり良い。 電子音なのに有機的な温もりのようなモノを感じる彼らの作品は本当に不思議な魅力に満ちている。 アナログシンセサイザーを基調としたシンセポップに艶やかで生々しいDave Gahanのヴォーカルが乗り、Martin Goreの奏でるブルージーなギターフレーズ、そしてポップでありつつも重々しい空気感や陰りのある楽曲が合わさると彼らにしか成し得ない独特な世界観が形成される。 結成から33年目に発表された本作はこれまでの作品で見せたアプローチを(おそらく意図的に)再利用してキャリアの中期あたりまでを振り返るような楽曲を作りつつ、やたらブルージーなスローバラードや彼らには珍しいけたたましいシンセ音の連打から始まるテンポの良い楽曲、バリトンのDaveにしては高めのキーを使う楽曲など、懐かしくも新しい音楽性になっていてとても聴き応えがある。 また、全体的な雰囲気として宇宙を感じるような神秘的で深遠、そして漂うような浮遊感のある曲が多かった前作に比べ、本作はより落ち着いた渋みのある楽曲が増えいくらか楽曲から感じるスケールは小さくなったような気がする。 しかしそれはネガティヴな意見ではなく、例えるなら壮大な宇宙を表現した作品から個である人間の内面にスポットを当てて深く深く掘り下げていったようなイメージだろうか。そんな空気感を本作から感じるのだ。 全体を通してバラエティに富んだ楽曲が揃っており、個人的にはDEPECHE MODEの作品の中でも傑作に入るアルバムだと思う。 メンバーも全員50を越え、ネタも切れそうなベテランもベテランの域に入っているが本作も相変わらず素晴らしい出来だ。4年待たされた期待に十分応えられる内容だといえるろう。 ポップな曲もあるが基本的には暗く地味な作風のバンド故、派手でライトな音楽が好きな方にはかったるいかもしれないが多くのアーティストに影響を与えた大衆性と実験性が混ざり合った彼らの音楽は気に入る人には深く染みいることだろう。いよいよ発売の迫った新譜が待ち遠しい。 なお、初回盤にはブックレットと本編未収録曲4曲入りのボーナスディスクが付いてくる。こちらもオススメだ。
Scritto da: Raunaq Gupta
No jewel case
This audio cd comes in a paper case. Audio quality itself is good.
Scritto da: ropa
Delta Machine .... il tredicesimo album dei DM del 2013 !
Delta Machine .... il tredicesimo DOPPIO album dei Depeche Mode. altro album doppio , anche in questo caso passati altri 4 anni dal precedente. Bel prodotto classico loro con belle sonorita' ... poche canzoni che eccellono , tranne forse x me : - Should be Higher - Always Belle ma nella loro media : - Angel - Heaven -Secret of the End - Southe my Soul - Happen all the Time Sicuramente album da tenere nella collezione dei DM !
Scritto da: Josef
EL SONIDO DEL DELTA
Si eres fan de Depeche Mode este es un gran disco que mezcla el blues con el electrónico de manera magistral. Toques oscuros y de gospel nos hacen remontar a las épocas de Violator y Songs of Faith and Devotion. Los extras de 4 canciones que no pudieron entrar en el disco son excelentes y el sonido que emana te transporta al mismisimo río Delta del sureste de los EStados Unidos. Y como es costumbre suena mejor en vinyl! Un gran disco que deben de tener y apreciar durante mucho tiempo!

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